Dirndlliebe made in franken – KLEIDERKUNST

*werbung*

Im März hatte ich ein tolles Shooting für Kleiderkunst Dirndl Couture in einer der schönsten Locations in Franken – der Villa Sommerach in Sommerach.

 

Wir durften in der kompletten Villa Sommerach den ganzen Tag fotografieren. Hierfür auch noch einmal lieben Dank!

Und natürlich an unsere wunderbaren Models Viktoria

und Shannon

die von der lieben Andrea Zakel Make-up Artist gestlyt wurden. Blumen und Haarkränzchen von Zweigeteilt aus Karlstadt.

Und für alle, die auch verliebt in die tollen Dirndl sind und mehr über Kristin von Kleiderkunst erfahren möchten, gibt’s hier ein kleines Interview. Viel Spaß dabei!

Liebe Kristin, wie bist du denn auf die Idee gekommen, Dirndl Designerin zu werden?

Das war eigentlich mehr aus der Not heraus, als ich 18 Jahre alt war wollte ich unbedingt ein tolles Dirndl haben, fand aber damals kein schönes, modern interpretiertes und hochwertiges Dirndl „von der Stange“ und so probierte ich mich selber daran. Ich war zu der Zeit bereits in der Ausbildung als Schneiderin..

Schon als Kind trug ich ein Dirndl, welches schon meine Cousine trug und an mich weitergegeben wurde. Kindheitserinnerungen bleiben einfach irgendwie „hängen“. Frauen in Dirndl fand ich als Kind schon faszinierend!

Und überhaupt finde ich, dass in jedem Dirndl einfach ein Zauber liegt..

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Was inspiriert dich bei deinen Entwürfen?

Die Inspiration zu meinen Entwürfen sind ganz unterschiedlich. Farbinspirationen hole ich mir tatsächlich ganz viel aus der Natur, von Pflanzen und Blumen. Stilmixe, der Himmel, das Meer… Natur ist da der beste Lieferant.

Dann natürlich auch meine Stofflieferanten. Ganz viel macht der Stoff aus, die Haptik. Es gibt natürlich ganz unterschiedliche Stoffarten. Oft ist es dann so, wenn ich abgemustert habe und den Stoff zwischen meinen Fingern fühle, spielt dass dann einfach auch eine ganz große Rolle.. was passt zusammen.. somit entstehen dann durch die Stoffe mit den Farbkombinationen das Design und damit dann auch die Form des Dirndls.

Eine weitere Inspiration sind für mich nostalgische Bilder, traditionelle Dirndl die ich gerne neu interpretiere.

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Wie sieht für dich das perfekte Dirndl aus? Was macht ein Dirndl aus?

Das perfekte Dirndl ist natürlich immer eine subjektive Sache, da es ja perfekt für die Frau sein muss. Das kann natürlich ganz unterschiedlich sein. Der Wohlfühlfaktor spielt natürlich eine ganz große Rolle.

Aber an sich gibt es da natürlich ganz sachliche Komponenten:

Die Passform ist ganz wichtig. Die Schnitte müssen ausgefeilt sein. Mit Masschneidern kann man da natürlich gut eingreifen. Was Passform angeht: Hochwertige Stoffe und Materialien, die mit Naturfasern gemischt sind, somit sind sie sehr langlebig, was auch die Nachhaltigkeit fördert. Ein zeitloses Design, was man lange tragen kann und im besten Fall an eine oder mehr Generationen weiter gibt. Eleganz, ein erlesenes Design und Erscheinungsbild macht für mich das „perfekte“ Dirndl aus!

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Und jetzt würde ich natürlich noch gerne ein paar private Dinge von dir wissen 😉

Wie kleidet sich Kristin privat?

Oder ziehst du einfach jeden Tag ein anderes Dirndl an ;)?

(haha, da lacht sie 😉

Privat bin ich eher farblos unterwegs – dunkelblau, grau, schwarz, weiß. Da spiele ich ganz, ganz wenig mit Farben. Das hängt vielleicht damit zusammen, dass ich mich in meinen Designs mit Farben auslebe. Ich mag Jeans und Basic-Shirts im Alltag, schöne Maxikleider im Sommer. Was mir auch hier wieder sehr wichtig ist: Eine gute Passform, tolles Design, Schnittführung, Materialien und Verarbeitung. Ich achte auch darauf, dass viele meiner privaten Kleidungsstücke in Europa produziert werden. Möglichst auch nachhaltig. Ich liebe skandinavisches Design, da dieses oft sehr nachhaltig und hochwertig ist. Von daher hängen meine Teile auch sehr lange im Schrank!

Und nein, ich trage nicht jeden Tag Dirndl, da mein Modeherz ganz, ganz , ganz groß ist und da passen natürlich auch andere wunderschöne Kleider rein. Deshalb gilt meine Leidenschaft und Hingabe natürlich den Dirndln, aber ab und zu gehe ich da auch mal „fremd“ und finde andere Kleidungsstücke auch ganz toll!

Was liebst du an deiner Heimat Unterfranken? Hast du Tipps für Unternehmungen hier bei uns?

Ganz spontan fällt mir hier natürlich der Wein ein! Ganz besonders die „Scheurebe“ meine Lieblingsweinsorte. Ich mag die Bodenständigkeit der Franken sehr gerne. Unser Mix aus Kultur, Stadt- und Dorfleben, Natur, Weinfesten, Weinwanderungen, Weinberge.. Man merkt, ich bin ein sehr weingeprägtes Kind 😉 Den Menschenschlag der Franken mag ich auch sehr gerne – den Franken würde ich als ehrlich beschreiben, als einer der auch mal „zupacken“, auf den man sich verlassen und mit dem man auch gut gesselig sein kann.

 

Vielen Dank für das schöne Interview!

Liebe Kristin, ich danke dir noch einmal von Herzen, dass du mich vor einiger Zeit angesprochen hast, wir seitdem super viel Spaß beim Locationscouting und auch beim Shooting zusammen hatten. Vielen Dank für den tollen Auftrag und weiterhin ganz viel Erfolg beim designen der wunderschönen Dirndl!

#soschönistkarlstadt // Babsi und Achim vom „Blickwinkel“ im Interview

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Wir reisen alle in der Welt umher und doch gibt es gleich bei uns um die Ecke wirklich so schöne Schätzchen! Ich bin immer wieder überrascht, wie viele doch unser schönes Karlstadt nicht kennen! Das muss doch dringend geändert werden!

Ich möchte euch meine Heimat mit der schönen Altstadt, den tollen Geschäften, der Gastronomie und vieles mehr in der nächsten Zeit ein bisschen näher vorstellen!

Den Anfang macht das wunderschöne Schmuckgeschäft „Blickwinkel“ mitten in der Altstadt.

 

Mit Babsi und Achim habe ich mich vor kurzem zu einem kleinen Interview getroffen.

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Hallo liebe Babsi, lieber Achim. Erzählt doch mal, wer seid ihr und was macht ihr?

Hallo, ich bin Barbara Hartmann (3. v. rechts) und habe früher zusammen mit Achim (Mitte)  bei einem Schmuckhersteller gearbeitet. Im Jahr 2004 haben wir entschieden, unseren eigenen Laden zu eröffnen, um zu zeigen, dass man mit individuellen Schmuck seine Persönlichkeit unterstreichen kann.

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Achim: Es ist echt verrückt, wir haben jetzt schon 15 Jahre den Blickwinkel in Karlstadt. Erst waren wir ja in der Schulgasse und jetzt sind wir schon 5 Jahre hier in der Hauptstraße in einem total schönen Haus, in dem wir auch unseren Traum von einer offenen Werkstatt und einem Laden im Stil einer Galerie verwirklichen konnten.

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Ich finde auch, ein wirklich schönes Schmuckstück in unserem schönen Karlstadt 🙂

Welches Konzept verfolgt ihr mit eurem Blickwinkel?

Es gibt verschiedene Dinge, die uns wichtig sind.

Was uns zum Beispiel sehr wichtig ist, ist die Werkstattarbeit.

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Hier übernehmen wir auch Umarbeitungen. Wenn jemand zum Beispiel ein Schmuckstück von der Oma hat oder ein Stück, das einem besonders am Herzen liegt.

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Da fließen auch manchmal ein paar Tränchen, ob Freudentränchen oder andere..

Das Ganze ist eben immer mit ganz viel Emotionen verbunden. Wir versuchen dann das Schmuckstück für denjenigen wieder zum Leben zu erwecken.

Das ist ja wirklich toll. So emotional wie du das erzählst.. da kommen selbst mir gleich die Tränchen 😉

Was meine Kunden bestimmt besonders interessiert. Gibt es bei euch auch Eheringe?

Ja, Eheringe gibt es sogar bei uns sehr viele. Wir können hier alles machen, was man sich vorstellen kann.

Sehr gefragt ist im Moment Gelb- oder Rosegold. Auch eher klassische Modelle. Diese werden dann oft zum Beispiel mit einem gekordelten Ring oder einem Ring, der mit Steinen ausgefaßt ist, kombiniert.

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Was ist denn der Unterschied von Online-Anbietern zu euch, wenn zum Beispiel ein Ehepaar kommt und sich die Eheringe bei euch direkt im Blickwinkel aussucht?

Bei uns steht als Erstes die Individualität im Vordergrund.

Wenn ein Brautpaar kommt, versuchen wir heraus zu finden, was die Vorstellung des jeweiligen Paares ist.  Viele haben auch schon eine Vorstellung und haben sich vorab informiert. Wir versuchen zusammen das Eheringpaar zu finden, was beiden gut gefällt. Wir entwickeln mit beiden zusammen das Traumringpaar!

Manchmal ist es zum Beispiel auch so, dass die Frau eine bestimmte Oberfläche möchten, wir haben es aber nicht in der richtigen Farbe da. Wir können dann mit dem Paar in die Werkstatt gehen und dort ein Stück Gold so bearbeiten, dass sich das Paar dies genau vorstellen kann.

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Der Kunde merkt dann wirklich, dass die Ringe vor Ort hergestellt wurden und hat somit einen größeren Bezug dazu und merkt auch, dass es keine Massenware ist:

„Mein Ring wird hier hergestellt genau wie ich ihn mir vorgestellt habe. Wir gehen hier raus und haben unsere Trauringe“

Der Ringkauf ist der emotionalste Schmuckkauf, den man wohl hat. Männer haben sich selber im Schmuckgeschäft vorher kaum selber etwas für sich gekauft und auf einmal geht es um den Ring!

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Für das Paar einfach ein besonderes Erlebnis!

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Karlstadt hat ja noch Potential für neue Geschäfte. Was wünscht ihr euch denn noch, für unser schönes Karlstadt?

Wir fänden es zum Beispiel sehr toll, wenn es eine Art Markthalle gäbe, in der regionale Anbieter an ein- oder zwei Tagen die Woche ihre Waren anbieten. So etwas fehlt in Karlstadt auf jeden Fall: Frische Lebensmittel einkaufen und das mitten in der Stadt!

Was ist denn euer Lieblingsplatz in Karlstadt?

Achim: Im Sommer ist einer meiner Lieblingsplätze das „Mainmäuerle“ mit Blick auf die Burg. Wir haben ja jetzt das große Glück, dass dort unten zwei tolle Lokale sind: das „Cafe Denkmal“ und auch das „Mainmäuerle“, die das beide total liebevoll bewirtschaften. Auch von Touristen hört man immer wieder, dass dies einer der schönsten Plätze ist!

Babsi: Ich bin natürlich auch sehr gerne da unten 🙂 Aber man darf auch nicht vergessen, dass es bei uns eine wunderschöne Stadtbibliothek gibt, gleich neben uns, mit einem super schönen Innenhof. In dem man einfach ganz toll relaxen kann, wenn man mal ein paar Minuten Zeit hat und in eine Zeitschrift oder ein Buch schauen kann. Dort bin ich sehr gerne!

Achim: Ja, ein absoluter Geheimtipp in Karlstadt!

Was macht Karlstadt so besonders und warum sollte jeder Karlstadt einmal besucht haben?

Achim: Karlstadt ist schon einmal besonders durch seine Lage am Main. Einer der schönsten Wanderwege ist der Weg zum Edelweiß. Wir haben eine traumhafte Altstadt mit einem wunderschönen Schmuckgeschäft 😉 und anderen tollen Geschäften. Eine super Gastronomie und wir hören immer wieder, dass die Leute sehr gerne nach Karlstadt kommen. Man merkt in letzter Zeit auch, dass wieder viele in die Altstadt ziehen wollen. Man läuft durch die Hauptstraße, trifft Leute, da ist einfach Leben..! Das ist schon etwas, was eine Stadt in der Größe auszeichnet.

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Was für ein schönes Interview! Vielen lieben Dank ihr Beiden!

Übrigens: Erst vor kurzem war ich in Frankfurt in der Kleinmarkthalle. Da wusste ich dann auch genau, was Babsi damit meinte! So etwas in Karlstadt – das wäre einfach mega und würde sicher noch mehr Menschen in unsere schöne Altstadt ziehen!

 

 

 

 

Schlosshochzeit auf Schloss Walkershofen

Jedes Mädchen träumt davon, einmal ihren Märchenprinzen in einem Schloss zu heiraten. Das Wetter ist perfekt, die Haare sitzen, das Kleid könnte nicht traumhafter sein. Meistens erkennt man irgendwann, dass das wohl für immer eine Fantasie bleiben wird. Aber manchmal – wenn man ganz viel Glück hat – wird es doch zur Realität. Bei dieser Hochzeit war es so und deshalb kann ich sie euch auf keinen Fall vorenthalten.

Es war einmal auf Schloss Walkershofen. Unsere Prinzessin in diesem realen Märchen – die hübsche Braut Julia  – machte sich gerade mit ihren Trauzeuginnen in dem schlosseigenen Brautzimmer zurecht. Die Trauzeuginnen trugen einen rosé farbigen Satin-Morgenmantel, die Braut natürlich einen weißen. Für Pantoffel war es an diesem Tag leider zu heiß, deshalb hörte man die nackten Füße auf dem alten Holzboden pätscheln. Die Sektkorken knallten, die Mädels lachten. Die Stimmung war herrlich ausgelassen, dennoch spürte man die ansteigende Nervosität der Braut.

Bei unserem Prinzen nebenan, lief das „getting ready“ ähnlich ab. Anstatt Sektkorken, ploppten hier allerdings die Bügelverschlüsse der Bierflaschen. Es wurde über alte Zeiten gewitzelt und viel gelacht.

Das Kleid der Braut war wunderschön. Ein Traum aus weißer Spitze und Tüll. Die Trauzeuginnen gingen ihr zu Hand, als es an das Verschließen der Knopfleiste am Rücken ging.

Beim Bräutigam gestaltete sich das Anziehen hingegen zum Problem. Seine Fliege war keine fertige Ansteckfliege, sondern diese musste ordnungsgemäß gebunden werden. Das war allerdings nicht so einfach wie gedacht und stellte die Jungs vor eine ordentliche Herausforderung. Gott sei Dank spielt sich dieses Märchen ja nicht zu Zeiten von Gebrüder Grimm ab, sondern in der heutigen Zeit. Und was nimmt man zur Hilfe, wenn man nicht mehr weiter weiß? Richtig – Google. Ein Youtube Video später, wusste sich der Bräutigam zu helfen und konnte seine Fliege anbringen. Als Nervennahrung gab es dazu außerdem Kuchen, den ein Freund von seiner Mama aus Italien mitgebracht hatte.

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Unser Prinz und unsere Prinzessin waren also fertig aufgehübscht füreinander und konnten es kaum mehr abwarten.

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Es ging in die Schlosskapelle zur kirchlichen Trauung. Die beiden hatten sich vorher noch nicht gesehen. Ganz traditionell wurde die Braut von ihrem Vater zum Altar geführt.

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Und da war er wieder – dieser Moment. Der Moment, in dem sie sich das erste Mal sahen. Inmitten ihrer Liebsten, geführt von ihrem Vater. Es war wunderschön und wahnsinnig ergreifend. Genauso wie die Trauung. Es wurden schöne Worte gesprochen und tolle Lieder gesungen. Julia und Niko sagten „Ja“ zueinander.

Danach gab es einen Sektempfang im Innenhof. Nun hatten alle Zeit, Braut und Bräutigam zu gratulieren.

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Anschließend war es Zeit für Kaffee und Kuchen und natürlich die Hochzeitstorte. Hierfür ging es auf die andere Seite des Schlosses in den Schlossgarten. Dort verkauften die Trauzeuginnen außerdem die super schön gestaltete Hochzeitszeitung. Die Hochzeitstorte war ein Traum in weiß, verziert mit rosa und weißen Blüten.

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Um diesen wundervollen Tag festzuhalten, machten wir noch ein paar schöne Fotos im Schlossgarten.

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Den Anzug von Niko finde ich einfach nur mega cool!

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Und ich liebe Julia’s wunderschönes Brautkleid!

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Der Tag lief perfekt, alles so wie es laufen sollte, eben wie im Märchen. Dass wir allerdings nicht in einem Gebrüder Grimm Buch leben, sondern immer noch in der realen Welt, wurde uns klar, als der Himmel immer dunkler wurde. Ein starker Wind blies uns um die Ohren und dann kam auch schon der Regen.

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Alle Gäste eilten in den Vorraum des Schlosses, wo bereits der DJ Kai, ein lieber Bekannter von mir –  sein Equipment aufbaute. Aber anstatt langer Gesichter,  sah man die Gäste lachen. Niemand sah es tragisch, dass das Wetter nicht mehr mitspielen wollte – ganz im Gegenteil. Die Stimmung war einfach super!

Der Raum, in dem die Feier und das Essen stattfinden sollte wurde geöffnet. Dieser war wirklich einer Prinzessin und eines Prinzen würdig – wahnsinnig edel und schön!

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Vielen Dank, dass ich bei eurer Märchenhochzeit dabei sein und diese auf meiner Kamera festhalten durfte. Ich bin mir ganz sicher, dass das Ende eines jeden Märchens auf euch zutrifft: …und sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage.

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PS: Auch ich hatte meinen persönlichen Cinderella Moment. Da es bei meinem Abschied immer noch aus Strömen regnete, fuhr mich der DJ, Kai, zu meinem Auto. Richtig Prinzessinnen-like, vielen Dank nochmal!

Und diese süssen Schnappschüsse erreichten mich nach der Hochzeit. Da haben wohl zwei die ganze Nacht durchgetanzt 😉

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Zelthochzeit auf der Homburg

Reisen verbindet – Für mein Brautpaar war dies nicht nur ein Lebensmotto, sondern auch das Motto ihrer Hochzeit.

Der erste Schritt auf der Reise zum Ehepaar war der First Look. Der Moment, in dem sich Braut und Bräutigam das erste Mal sehen.  Die beiden trafen sich an einem Waldabschnitt. Er mit Blick auf das Oldtimer Brautauto und sie näherte sich ihm ganz leise von hinten.

Der erste Blick – wie immer ein Gänsehaut Moment.

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Übrigens ist der „First Look“ einer meiner liebsten Momente auf Hochzeiten und jedes Mal, wenn ich wieder bei einem dabei sein darf, weiß ich auch genau, warum das so ist: Das Strahlen in den Augen und in den Gesichtern der Brautpaare ist jedes Mal aufs Neue unbezahlbar.

Die kirchliche Trauung war wie der First Look: emotional, wunderschön und aufregend. Vor der Kirche wurde danach auf das frisch vermählte Paar bei einem Sektempfang angestoßen. Die Hochzeitsgesellschaft beglückwünschte die beiden. Alle waren locker und fröhlich gestimmt.

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Dann wurde es Zeit für Schritt drei der Reise. Der Feier. Es gibt nicht nur in der weiten Welt vieles zu entdecken, sondern auch bei uns, im schönen Main-Spessart. So ist bestimmt vielen die Homburg bei Gössenheim ein Begriff, doch nur wenigen ist bewusst, dass sie eine der größten Burgruinen Deutschlands ist. Und nicht nur das – sie zaubert außerdem eine tolle Kulisse. So toll, dass ich es absolut nachvollziehen kann, wieso man sich die Homburg als Location aussucht. Man hat einen wahnsinnig schönen Ausblick über das Werntal und die Ruine im Hintergrund gibt eine einzigartige Atmosphäre. Und das war nicht nur mein Empfinden – als alle Gäste bei der Location ankamen, sah ich, wie begeistert sie davon waren. Denn nicht nur die Ruine an sich war toll, sondern auch das, was das Brautpaar gezaubert hatte. Mitten im Grünen Innenbereich der Burg stand ein riesiges Zelt geschmückt mit Wimpeln und Lichterketten.

 

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Dekoriert war alles – na klar – zum Thema Reisen. Man fand Koffer, Weltkarten, Globus und Erinnerungen von gemeinsamen Reisen. Natürlich durften auch Blumen nicht fehlen, wie immer liebevoll vom Zweigeteilt – Blumenwerkstatt Kübert in Karlstadt.

Nachdem die Gäste fertig waren mit Staunen, konnten sie sich bei Outdoorspielen die Zeit vertreiben. Und da war für jeden etwas dabei, von der Tischtennisplatte bis zur Slackline – war für groß und klein etwas geboten. Spielen und aufs Brautpaar anstoßen macht natürlich irgendwann hungrig. Und das Essen stoß, wie auch die Location, auf große Begeisterung bei der Hochzeitsgesellschaft. Gastfreunde Yvonne Schneider aus Thüngen war der Caterer und das Essen war wirklich wahnsinnig lecker!

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Die Hochzeitstorte wurde auf einer runden Holzplatte serviert und war mit allerlei Beeren verziert. Sie passte optisch und auch qualitativ, perfekt zum Rest der Hochzeit. Alles gab ein rundes Bild ab, sogar die Nägel der Braut waren im gleichen schönen orange farbigen Ton wie der Brautstrauß lackiert.

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Man fand mit jedem Blick etwas neues, ein neues Souvenir aus vergangenen Reisen, ein kleiner Globus… diese Hochzeit war nicht nur was fürs Herz, sondern auch fürs Auge!

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Danke, dass ich Teil eurer Hochzeit sein durfte. Ich wünsche euch nun für eure nächste Reise alles Liebe – die Reise ins Leben als Mann und Frau!

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GESCHENKIDEEN für Weihnachten

Ich liebe Weihnachten und ich liebe es, Geschenke zu verschenken.

Allerdings muss ich zugeben, dass es Jahr für Jahr schwerer wird 😉

Heute habe ich eine Geschenkliste für dich, was ich schon verschenkt habe und was ich an den einen oder anderen verschenken werde oder was auf meiner persönlichen Wunschliste steht. Vielleicht ist ja auch was für dich dabei:

BÜCHER – ich liebe Bücher über alles und zwar nicht auf dem E-Book sondern so ein richtig echtes Buch, das ich in den Händen halten kann. Ich liebe übrigens auch Stadtbibliotheken. Durch die Gänge dort zu laufen und die vielen, tollen Bücher zu betrachten entspannt mich wirklich extrem.. Genug gequascht, hier kommt eine kleine Auswahl:

Besonders für Teenies finde ich dieses Buch einfach wundervoll. Hier geht es um alle Dinge, die Teeniemädels so beschäftigen:

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Dieses Buch hat mir eine Freundin empfohlen, die es ihrer Tochter geschenkt hat. Trotz den vielen Interessen, Schule usw.. haben auch Teenies zwischendurch mal Langeweile und genau dann ist es Zeit für dieses Buch:

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Kein Buch, sondern ein Spiel. Dies könnt ihr euer Familie zusammen schenken und gleich an Hl. Abend gemeinsam spielen. Ich bin mir sicher, dass es für ein lustiges Beisammensein sorgen wird. Ich verschenke es dieses Jahr auch 😉

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Ich liebe, liebe dieses Buch und hab es in gefühlt 5 Minuten verschlungen:

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Ein bisschen schwarzer Humor gefällig? Dann sind die Bücher von Jonas Jonasson genau die richtigen für euch! Der „Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ ist einfach sooo witzig. Ich habe das Buch im Urlaub gelesen und musste teilweise so laut lachen, dass es schon peinlich war 😉

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Auf meinem Nachttisch liegt auch noch

„Mörder Anders und seine Freunde nebst dem einen oder anderen Feind“. Hat es einer von euch schon gelesen?

Puh ich könnte auch noch 100000000000 Bücher vorstellen, aber das war es fürs erste mal 🙂

Da ich sehr gerne gute Haarpflegeprodukte verwende, was mein Haar auch dringend nötig hat, stehen folgende immer auf meiner persönlichen Wunschliste

Ich liebe die Haarmaske von Redken. Sie spendet extrem viel Feuchtigkeit, perfekt für strapaziertes Haar wie meines 😉

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Lange habe ich nach DEM Silbershampoo gesucht, welches meinem Blond einen kühleren Ton gibt und mit diesem von Wella bin ich mega happy

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Noch ein ganz tolles Produkt, welches mir eine Kundin empfohlen hat, die keine Lust mehr auf Wimpernverdichtung hatte, ist dieses tolle Serum. Meine Wimpern sind dadurch wirklich mega gewachsen:

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Ich finde es ja mega, dass es wieder Sofortbildkameras gibt und dann noch in so einem tollen Design. Ab damit auf den Wunschzettel:

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Jedes Jahr stehen auf meinem Wunschzettel auch Hotelgutscheine. Ich liebe schöne Hotels und dort die Zeit zu genießen. Dieses Jahr verbrachten wir u.a. zwei Nächte im wunderschönen Hotel Rössle im Bregenzer Wald. Hier würde ich sofort wieder Urlaub machen! So viel Herzlichkeit und Gastfreundschaft!

Besonders begeistert war ich von dem tollen Design des Hotels. Nordisches Design mitten in Österreich – das passt wirklich sehr gut 🙂

Und das schöne Geschirr vom Frühstücksbuffet steht seitdem auch auf meiner Wunschliste:

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Sehr oft verschenkt habe ich auch schon Uhren. Besonders gut gefallen mir die Uhren von Skagen. Gekründet in der dänischen Stadt Skagen, steht das Label für Wärme, Behaglichkeit und Minimalismus:

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Super schön für die ganze Familie finde ich den Outdoor Sitzsack für den Garten:

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In die Produkte von HAY bin ich mega verliebt und wenn wir nach Kopenhagen verreisen, freue ich mich mega, dort den großen HAY Store zu besuchen!

Für euch ein paar schöne Geschenkideen von HAY:

Die wunderschönen Kleiderbügel hängen auch bei mir zuhause und wurden mir mal von einer lieben Kundin geschenkt:

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Auch den Spiegel finde ich immer wieder super schön:

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Die Seife steht bei mir im Bad und ich liebe nicht nur den Duft, sondern auch die Botschaft dahinter. Auch ein super schönes Geschenk für unter den Weihnachtsbaum:

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Natürlich kannst du aber auch einen Gutschein von mir verschenken!

Ich fotografiere euch gerne als Paar oder mit eurer Familie.

 

Schreib‘ mir gerne, für nähere Infos!

Ich hoffe, meine kleine Wunschliste hat dir gefallen!

Vielleicht ist da auch etwas für deinen persönlichen Wunschzettel dabei

oder für die Menschen, die dir wichtig sind.

Viel Freude beim Verschenken wünscht dir Alex!

 

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Traumhochzeit im Seehotel

Das Seehotel Niedernberg ist nicht nur ein tolles Hotel, sondern hat auch ein wunderbares Ambiente. So schön, dass Sabrina und Marius beschlossen, sich diesen Sommer dort das Ja-Wort zu geben.

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Am Hochzeitstag traf ich Sabrina, als sie sich fertig gemacht hatte für die Trauung. Doch anstatt ihr Aussehen in fremde Hände zu legen, stylte sich komplett selbst. Für mich wirklich total beeindruckend – besonders, wenn man sich die Braut auf den Fotos ansieht. Sie sah einfach umwerfend aus! Sie hielt einen Wildblumenstrauß vom „Zweigeteilt Blumenwerkstatt Kübert“ in ihren Händen. Ihre offenen Haare umspielten ihre Schultern mit langen, weichen Locken. Auch hier fanden sich Blumen wieder – in einem schmalen Blumenkranz. Ihr wisst ja sicher, dass ich Blumenkränze über alles liebe, egal ob sie gerade im Trend sind oder nicht 😉 Ihr Kleid war aus Spitze mit einem großen Rückenausschnitt. Sie sah einfach wundervoll aus und konnte es kaum erwarten, ihren Marius das erste Mal zu begegnen…

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Dieser wartete bereits auf seine zukünftige Braut. Sehr stylisch in einem bordeaux farbigen Anzug mit passender Fliege, zählte er die Sekunden, bis sie sich endlich in die Augen sehen konnten. Als die beiden sich das erste Mal sahen, merkte man, wie viel Liebe in der Luft lag. Die beiden bekamen ihr Strahlen nicht mehr aus ihren Gesichtern.

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Die erste Location war eine Aussenstelle des Standesamts, welches sich auch direkt im Seehotel Niedernberg befand,  in der sich das Paar offiziell vermählte.  Nur engste Verwandte und Freunde waren Zeuge der kleinen und privaten Trauung.

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Anschließend begleitete ich das Brautpaar zur hauptsächlichen Location – der freien Trauung, auf einem Steg am See. Weiße Lampions, weiße Sitzgarnituren und der Blick auf den See zauberten ein wundervolles Ambiente. Es war warm und man konnte Libellen beobachten, wie sie um den See herumschwirrten.  Auch hier nahm das Brautpaar wieder die Sache in eigene Hände – sie dekorierten nämlich alles selbst. Und das mit vollem Erfolg – es sah toll aus!

Zum Bräutigam geführt wurde Sabrina von ihrem Patenkind, ach war das süß!!

Ein freier Trauredner führte durch die Zeremonie. Er fand genau die richtigen Worte und als der tolle Sänger auf der Gitarre ein Lied von Coldplay anstimmte, musste auch ich ein kleines Tränchen verdrücken. Die Gäste lachten und lauschten dem Trauredner und fühlten den Takt der Musik. Es war eine wirklich schöne Trauung, voller Gefühl. Die Gäste sollten außerdem Wünsche für das Brautpaar auf Steine schreiben. Man las Wünsche wie Geld, Kinder und Glück. Alles war familiär und sehr vertraut.

Nach der emotionalen Trauung gab es einen Sektempfang vor der Orangerie. Hier hatten wir auch Zeit für Freunde- und Familienfotos. Die Kolleginnen von Sabrina überraschten beide mit einer sehr witzigen Aufführung 😉 angelehnt an die Hochzeitsreise der beiden.

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In der Orangerie fand dann auch die Feier statt. Auch hier sah man den persönlichen Touch des Brautpaares – der Saal war festlich und mit Liebe dekoriert. Nachdem jeder Gast seinen Platz einnahm, wurde das italienische Buffet eröffnet.

Langsam fiel auch die Anspannung und Nervosität vom Brautpaar ab. Sie waren nun offiziell  Mann und Frau. Und was macht man dann? Richtig – es so richtig krachen lassen!  Für Sabrina und Marius gar kein Problem, denn ihre Gäste waren total in Partystimmung. Die Urban Clubband aus Frankfurt heizte von der ersten Minute so richtig ein!

 

Es wurde getanzt bis in die Morgenstunden, wurde mir am nächsten Tag berichtet 🙂

Den ganzen Tag über lag Kribbeln in der Luft. Und das kam nicht von den warmen Sonnenstrahlen auf meiner Haut – sondern von dem Gefühl, das auf dieser Hochzeit herrschte. Es war ein Gefühl von Wärme, Vertrautheit, Zusammenhalt und Freude. Und das nicht nur bei mir. Immer wieder konnte ich die Gäste beobachten, wie sie freudestrahlend Sabrina und Marius alles Liebe wünschten. Und das nicht nur aus Höflichkeit, sondern aus tiefstem Herzen.

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Der Abend wurde zum Morgen und nicht nur einige Gäste übernachteten in dem Hotel, sondern auch ich. Und da ich das tolle Ambiente rund um das Hotel nicht nur alleine geniesen wollte, war auch meine Familie mit dabei und zusammen ließen wir die Nacht am Außenpool ausklingen. Was ganz witzig war, denn hier hörte ich Sabrina und Marius, sowie ihre Gäste feiern.

Am nächsten Morgen frühstückten das Brautpaar noch mit einigen Gästen gemeinsam und auch ich konnte mich noch einmal verabschieden, Marius und Sabrina jetzt wieder ganz gechillt in Jeans und T-Shirt 😉

Ach ihr Lieben, es war so schön mit euch! Danke, dass ich euch fotografieren und den Tag mit euch verbringen durfte!

Ich hoffe, wir sehen uns irgendwann mal wieder..

Ein Midsommar Traum…

Verliebt, verlobt, verheiratet und anschließend die Familiengründung. So das klassische Bild. Doch für Lisa und Achim war es anders und genau das machte ihre Hochzeit so wundervoll.

Es war an einem wunderschönen Sommertag. Die Sonne schien, der Himmel war blau – der perfekte Tag für eine Hochzeit. Passend zum blauen Himmel, diente ein blauer VW Käfer als Hochzeitsauto. Das glückliche Paar hatte sich noch nicht gesehen. Die beiden entschieden sich vor der Trauung für den „first look“ und warteten in einem Waldabschnitt aufeinander. Er war nervös und konnte es kaum mehr abwarten. Sie schlich sich von hinten an ihn an. Als sie sich beide das erste Mal in die Augen sahen, konnten sie ihr Glück kaum fassen. Lisa strahlte in ihrem weißen, sommerlichen Hochzeitskleid. Achim in einem blauen, schicken Anzug. Der Blumenkranz in Lisa‘s Haar deutete das Hochzeits-Motto schon an: es sollte eine Boho-Hochzeit werden. Ein Midsommar-Traum. Alles war aufeinander abgestimmt. Der Brautstrauß, der  Blumenkranz im Haar und als ich in der Hochzeitslocation ankam, merkte ich: auch die gesamte Deko. Geheiratet wurde in einer Kirche. Auch diese wurde mit viel Liebe vom Zweigeteilt Blumenwerkstatt Kübert dekoriert.

 

 

 

 

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Eigentlich heirateten sie nicht nur zu zweit – sondern zu dritt. Lisa, Achim und deren gemeinsame Tochter. Sie wollten ihre Eheschließung mit der Taufe ihrer Tochter verbinden und diesen Tag zu etwas ganz besonderem für jeden Einzelnen der kleinen Familie machen. Nachdem sich die beiden in einem emotionalen Gottesdienst das Ja-Wort gegeben hatten, wurde die Kleine in den Armen von Lisa getauft. Das Glück der kleinen Familie war damit komplett.

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Nach der kirchlichen Trauung ging es zur Party Location und da staunte ich nicht schlecht. Wir kamen an einem Gewächshaus an. Aber nicht irgendeinem Gewächshaus – sondern in dem schönsten Gewächshaus, das ich je gesehen habe! Ich glaube schöner hätte man es nicht schmücken und dekorieren können. Es stimmte einfach alles, von der Tischdekoration, über die Lampions, die Menü Karten und dem Ambiente. Alles zeigte deutlich: hier haben nicht nur zwei Liebende geheiratet – sondern eine ganze Familie. Die Stimmung war ausgelassen und die Gäste konnten sich bei Outdoor Spielen austoben.  Es war nicht nur ein riesen Spaß für die Erwachsenen, auch für die Kleinen gab es genug zu bieten, sodass jeder auf seine Kosten kam. Es wurde viel getrunken und viel gelacht. Am Nachmittag wurde Kaffee und Kuchen serviert und darunter auch ein ganz besonderer Kuchen – die Hochzeitstorte. Lisa und Achim schnitten diese traditionell zusammen an und wie das eben so ist, wurde auch hier ein bisschen darüber gerangelt, welche Hand am Ende oben ist. Doch das war bei Lisa und Achim kein Problem – Partner im Leben und Partner beim Torte anschneiden. Die Torte – ein super leckerer „naked-cake“-  passte natürlich wieder perfekt ins Bild und schmeckte jedem außerordentlich gut.

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Der gute Geschmack vom Brautpaar zeigte sich auch am Abend wieder beim Essen. Caterer war „Eva’s natürlich lecker!“ und genauso war es: natürlich lecker! Es gab eine große Variation an Essen und alles schmeckte wirklich toll. Danach wurde das Tanzbein geschwungen. Es spielte eine Band. Diese war aber nicht irgendeine Band, sondern die Band von Lisa’s Bruder. Die Gäste lachten und tanzten.. die Sonne ging unter und als Krönung des Tages gab es noch ein Feuerwerk!

 

Danke Lisa und Achim, dass ich diesen wundervollen Tag mit der Kamera festhalten und mit euch und euren Gästen feiern durfte!